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Allas-les-Mines
französische Gemeinde
Allas-les-Mines liegt am Südufer der Dordogne, in der Region Périgord noir, etwa 13 Kilometer südwestlich von Sarlat-la-Canéda. Die Gemeinde grenzt im Osten an das Flüsschen Antinol, das als linker Nebenfluss in die Dordogne mündet. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Vallée de la Dordogne et Forêt Bessède. Die Landschaft umfasst bewaldete Hügel und ein flaches Tal, wobei der Ortskern auf einer erhöhten Ufersteigung liegt. Die Gemeinde hat ihren Namen vermutlich von den Alanen, einem gallischen Volk, abgeleitet. Schon im Magdalénien wurden hier Menschen ansässig, und im gallorömischen Zeitalter gab es eine Villa und ein Weingut. Während des Hundertjährigen Krieges wurde Allas 1439 von französischen Truppen erobert. Der Name wurde im 19. Jahrhundert zu Alas de Berbiguères und später zu Allas-les-Mines, als Hinweis auf die Braunkohleförderung, umbenannt. Allas-les-Mines ist bekannt für die Kirche Saint Martin-Sainte-Croix aus dem 14. Jahrhundert, die als Monument historique eingetragen ist, sowie für die Schlossanlagen Ferrières und Goudou, die in Privatbesitz sind. Die Gemeinde ist auch ein Ausgangspunkt für Wanderwege wie den GR 36 und GR 64. Die Landwirtschaft spielt weiterhin eine Rolle, wobei Walnuss- und Obstbäume heute dominieren.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 134 m
In der Nähe
- château de Ferrières117 m
- château du Thon1.5 km
- Cladech2.0 km
- Bézenac1.8 km
- château de Panassou2.3 km
- Berbiguières2.4 km
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