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Berbiguières
französische Gemeinde
Berbiguières liegt im Département Dordogne, südwestlich von Périgueux und nordöstlich von Bergerac. Der Ort befindet sich am Südufer der Dordogne, in der Region Périgord noir. Die Gemeinde ist von Hügeln umgeben, wobei der höchste Punkt des Gemeindegebiets 250 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Die Fläche besteht aus landwirtschaftlich genutzten Feldern, Wald und Binnengewässern. Die Gemeinde ist von sieben Nachbarorten umgeben. Berbiguières wurde im 12. Jahrhundert als Burg errichtet und war im 13. Jahrhundert Teil einer Herrschaft der Familie Castelnaud. Die Burg wurde im Hundertjährigen Krieg und während der Hugenottenkriege beschädigt, wurde aber im 17. Jahrhundert wiederhergestellt. Die Gemeinde war während des Zweiten Weltkriegs Schauplatz einer Schlacht, bei der die Brücke über die Dordogne gesprengt wurde. Der Name stammt aus dem okzitanischen Wort für Schäferei und bezieht sich auf die ursprüngliche Nutzung der Region als Weideland. Die Sehenswürdigkeiten umfassen das Schloss Berbiguières, das im 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurde und heute als Monument historique geschützt ist. Die Kirche Saint-Denys mit ihrer barocken Westfassade und die eiserne Brücke Pont du Garrit, die im Stil von Gustave Eiffel gebaut wurde, sind weitere Highlights. Die Gemeinde ist auch Teil des Fernwanderwegs GR 36 und bietet touristische Angebote wie Ferienwohnungen und regionale Produkte wie Trüffel und Gänseleberpastete.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 250 m
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