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Farébersviller
französische Gemeinde
Farébersviller liegt fünf Kilometer südlich der Grenze zum Saarland, nahe Naßweiler. Das Gemeindegebiet umfasst 6,81 km² und wird landwirtschaftlich genutzt. Im Südwesten teilt sich der Ort mit Seingbouse und Henriville den Zugang zum Industriepark Megazone Moselle-Est. Die Gemeinde wird vom Kochernbach entwässert, der in die Saar mündet. Nachbargemeinden sind Cocheren, Théding, Farschviller, Henriville, Seingbouse und Béning-lès-Saint-Avold. Pfarrebersweiler gehörte seit 1581 zum Herzogtum Lothringen, das 1766 an Frankreich fiel. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1871 wurde der Ort Teil des deutschen Reichslandes Elsaß-Lothringen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es wieder französisch. Mitte der 1950er Jahre entstand eine neue Siedlung, die viele Arbeitskräfte aus Nordafrika anziehend. Die Einwohnerzahl stieg stark an, sank aber nach Schließung der Zechen wieder. Die Gemeinde blieb ein Zentrum für angrenzende Industriebetriebe. Farébersviller besitzt mehrere Kirchen, darunter die Pfarrkirche Johannes der Täufer, die Kirche St. Theresa und die Kapelle St. Antonius. Zudem gibt es eine Moschee namens El Hijra. Die Gemeinde ist ein Wohnort für Beschäftigte in umliegenden Industrien. Im Industriepark Megazone Moselle-Est sind Chemiefirmen und Speditionen ansässig. Durch den Ort verläuft die Départementstraße 910, und der Bahnhof liegt an der Bahnlinie Béning-Sarreguemines. Die Gemeinde pflegt Partnerschaften mit Bonnes und Mercato San Severino.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Moselle
- Seehöhe
- 321 m
In der Nähe
- Henriville2.3 km
- Cocheren3.2 km
- Béning-lès-Saint-Avold2.6 km
- Théding2.6 km
- Seingbouse2.4 km
- Farschviller3.3 km
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