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Béning-lès-Saint-Avold
französische Gemeinde
Béning-lès-Saint-Avold liegt im Département Moselle in der Region Grand Est, im Grenzgebiet des Warndt. Die Gemeinde befindet sich an der rechten Seite der Rossel, zwischen Forbach und Saint-Avold, nahe der Grenze zum Saarland. Sie grenzt im Norden und Osten an Cocheren, im Südosten an Farébersviller, im Südwesten an Seingbouse, im Westen an Betting und im Nordwesten an Freyming-Merlebach. Die Ortschaft war Teil des Herzogtums Lothringen im Heiligen Römischen Reich und hatte verschiedene alte Namen wie Beninga oder Baningen. Im 13. Jahrhundert gehörte das Dorf bereits der Abtei St. Nabor an. Nach dem Frankfurter Frieden 1871 kam das Gebiet an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, wurde aber nach dem Ersten Weltkrieg an Frankreich abgetreten. Während des Zweiten Weltkriegs stand das Dorf unter deutscher Verwaltung. Béning ist bekannt für den Marktplatz Place de la Fontaine, den Platz Arthur Albert, die Pfarrkirche St. Étienne und die Kunstfigur Helmut Fritz alias Éric Greff. Die Gemeinde besitzt einen Bahnhof an der Forbacher Bahn und der Bahnstrecke Haguenau–Falck-Hargarten, an dem TER-Lorraine-Züge halten. Gustav Kneip, Komponist des „Schwalbenlieds“, wurde hier geboren.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Moselle
- Seehöhe
- 337 m
In der Nähe
- Seingbouse2.2 km
- Cocheren1.8 km
- Betting1.7 km
- Freyming-Merlebach2.2 km
- Rosbruck3.1 km
- Farébersviller2.6 km
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