St. Maximilian

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SehenswürdigkeitBayernBezirk München

St. Maximilian

Kirchengebäude in München

St. Maximilian ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in München, die im neoromanischen Stil zwischen 1892 und 1908 errichtet wurde. Sie liegt am Ufer der Isar im Glockenbachviertel und steht am östlichen Rand des Viertels. Das Kirchengebäude korrespondiert mit dem Turm des Deutschen Museums und gliedert die Stadterweiterungen des 19. Jahrhunderts am linken Isarufer. Die Kirche ist bekannt für ihre Südwestausrichtung und wird oft als „Notre-Dame von München“ bezeichnet. Die Kirche wurde 1895 eingeweiht und 1903 zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Sie war Teil der drei Stadtpfarrkirchen, die durch den Zentralkirchenbauverein errichtet wurden. Nach Kriegsschäden im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1949 bis 1953 wieder aufgebaut. Die Kirche blieb bis 2025 geschlossen, um Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen durchzuführen. Sie verfügt über einen Hochaltar, Fresken und eine Orgel, die 1954 errichtet wurde. Das Glockengeläut aus dem Jahr 1901 ist ein weiteres Merkmal. Die Kirche ist Teil des Gesamtensembles der Isarvorstadt und umfasst ein Irisches Auferstehungskreuz am Haupteingang. Sie ist ein Denkmal unter dem Aktenzeichen D-1-62-000-449. Die Umgebung umfasst das Glockenbachviertel und die Isar. Die Kirche ist ein markanter Teil der Stadtsilhouette Münchens.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Pfarrkirche
Ort
München
Adresse
Auenstraße 1
Erbaut
1908
Baustil
Neuromanik
Architekt
Heinrich von Schmidt
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:St. Maximilian (CC0-1.0)

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