📷 Bild: Wikimedia Commons
Burg in Wiener Neustadt
Denkmalgeschütztes Objekt in Wiener Neustadt (10640)
Die Burg in Wiener Neustadt wurde im 12. Jahrhundert als Festung errichtet und war im 15. Jahrhundert Residenz von Friedrich III. und Geburtsort seines Sohnes Kaiser Maximilian I. Er wurde dort 1519 beigesetzt. Die Burg war bis 1752 Wohnsitz der Theresianischen Militärakademie, die 1752 als adeliges Kadettenhaus gegründet wurde. Sie wurde mehrfach durch Kriege und Erdbeben beschädigt, blieb aber bis ins 19. Jahrhundert in Nutzung. Die Burg umfasst die St. Georgskathedrale, die 1440–1460 erbaut wurde und 1519 Kaiser Maximilian I. beherbergte. Um die Burg herum liegen der Akademiepark, der Maria-Theresien-Platz und der Steinobelisk am Rosenhügel. Zudem gibt es das Denkmal der 1400, das 1880 errichtet wurde und für die Gefallenen der Militärakademie steht. Die Ausstellung „Von der Kaiserresidenz zur Offiziersschmiede“ erzählt die Geschichte der Burg und der Akademie. Besucher können die Burg besichtigen und die Ausstellung genießen, die die Entwicklung der Burg und der Militärakademie bis heute darstellt. Die St. Georgskathedrale, der Akademiepark und die Denkmäler rund um die Burg bieten Einblick in die Geschichte und Kultur der Region. Die Ausstellungen und Räume vermitteln die Bedeutung der Burg als militärisches und kulturelles Zentrum.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Wiener Neustadt
- Erbaut
- 1193
- Baustil
- Renaissance
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- St.-Georgs-Kathedrale35 m
- Daun-Kaserne135 m
- Wohnhaus, Ehemaliges Paulinerkloster145 m
- Renaissanceportale des ehemaligen Zeughauses105 m
- Bürgerhaus119 m
- Porträtbüste Kinskys119 m
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