Göstlinger Alpen

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Göstlinger Alpen

Die Göstlinger Alpen erstrecken sich als etwa 25 Kilometer lange und 15 Kilometer breite Bergkette entlang der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Namensgeber ist Göstling an der Ybbs, ein Ort im Oberlauf des Flusses. Die höchste Erhebung ist der Dürrenstein mit 1878 Metern, gefolgt vom Hochkar im Schigebiet, das 1808 Meter erreicht. Geologisch geprägt ist die Region von Kalk- und Dolomitgestein und zählt zu den Ybbstaler Alpen, die wiederum Teil der Nördlichen Kalkalpen sind. Touristisch bietet die Gebirgsgruppe ein dichtes Netz an Berg- und Wanderwegen mit weiten Aussichten, mehrere Schigebiete sowie Themenwege zur historischen Eisenverarbeitung. Wichtige Gipfel sind unter anderem die Lärmerstange, die Stumpfmauer und der Gamsstein, während der langgezogene Königsberg südlich von Hollenstein an der Ybbs und Göstling liegt. Der Hauptkamm mit dem Hochkar und dem Ringkogel bildet das Zentrum, während im Osten niedrigere Berge wie die Hochkirche und das Rothwald-Plateau folgen. Das Dürrensteinmassiv im Nordosten ähnelt morphologisch dem Ötscher, dem dominierenden Berg der Region. Der Hauptkamm wird vom Mendlingbach durchschnitten, der das Hochkar von anderen Berggruppen trennt. Zwischen Hochkar und Dürrenstein verläuft der Steinbach, der bei Hochtal eine weniger markante Trennlinie bildet. Die Südgrenze zur Hochschwab-Region und Kräuterin wird von der Salza und ihrem Nebenfluss im Holzäpfeltal gebildet.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

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