Burg Rosenheim

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Burg Rosenheim

abgegangene Höhenburg im Landkreis Rosenheim in Bayern

Die Burg Rosenheim ist eine abgegangene Höhenburg auf dem Schlossberg in Schloßberg, einem Ortsteil von Stephanskirchen im Landkreis Rosenheim. Sie liegt in Spornlage am östlichen Innufer und ragt auf 460 m ü. NHN über der heutigen Innbrücke. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-8138-0111 geführt und umfasst einen Burgstall des Mittelalters sowie ein abgegangenes Barockschlösschen. Die Burg wurde nach 1150 von den Hallgrafen von Wasserburg erbaut und 1232 erstmals erwähnt. Sie wurde 1267 an Heinrich XIII., Herzog von Niederbayern, vergeben. Im 17. Jahrhundert wurde sie im Spanischen Erbfolgekrieg zerstört und 1745 vollständig abgerissen. Im 19. Jahrhundert wurden die letzten Reste abgebrochen, sodass heute nur noch der Burgplatz und der Halsgraben sichtbar sind. Die ehemalige Burganlage war vermutlich ein gedrungener Bergfried mit spätgotischen Anbauten. Heute sind der Burgplatz und der Halsgraben als Reste der Anlage erkennbar. Die Umgebung um die Burg besteht aus dem Schlossberg und der Innbrücke. Die Lage der Burg bietet einen Ausblick auf die umliegende Landschaft und den Fluss Inn.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Archäologische Stätte
Ort
Stephanskirchen
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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Quellen:Burg Rosenheim (CC0-1.0)

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