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Hellhaus
Einzeldenkmal in der Kulturlandschaft Moritzburg (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09301072): Alter Tiergarten, königlicher Jagdpavillon bzw. Belvedere auf ummauertem Podest mit Rampen und strahlenförmige Schneisenanlage (Jagdstern), Schnittpunkt von 8 Wegen
Das Hellhaus ist ein Teil der Schlossanlage Moritzburg bei Dresden. Es liegt im nördlichen Friedewald und gehört zum Schlosspark. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert als Jagdhaus errichtet und im 18. Jahrhundert barock umgebaut. Das Hellhaus steht im Zentrum des Schneisensterns und ist Teil der umfangreichen Gartenanlage, die sich nördlich des Schlosses erstreckt. Das Hellhaus ist ein bedeutendes Beispiel für die barocke Landschaftsgestaltung. Es ist Teil der umfassenden Anlage, die auch das Fasanenschlösschen, den Venusbrunnen und die Dardanellen umfasst. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert angelegt und wurde im 18. Jahrhundert weiter ausgebaut. Die künstliche Insel im Schlossteich, die das Schloss umgibt, wurde während der Umbauphase des Schlosses 1723–1733 geschaffen. Im Park um das Schloss gibt es zahlreiche Räume und Wege, die die barocke Gestaltung widerspiegeln. Die Terrassenanlage, die Statuen und die Balustraden sind mit Jägerfiguren und Vasen geschmückt. Die Anlage umfasst auch den Schlossteich, der aus ursprünglich vier Teichen entstand. Die Umgebung des Schlosses ist Teil der historischen Landschaftsgestaltung, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht.
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- Art
- Monument, Belvedere
- Ort
- Moritzburg
- Erbaut
- 1787
- Baustil
- Rokoko
- Architekt
- Johann Daniel Schade
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen
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