Kloster Maria Friedenshort
Zisterzienserpriorat in Neuzelle, Deutschland
Das Kloster Maria Friedenshort ist ein Zisterzienserpriorat, das 2018 kanonisch errichtet wurde und im Ortsteil Treppeln von Neuzelle liegt. Es wurde aufgrund der Besitzverhältnisse des historischen Klostergeländes, das der staatlichen Stiftung Stift Neuzelle gehört, nicht dort errichtet, sondern auf einem neuen Gelände. Der Baubeginn der Klosterkirche ist für 2026 geplant. Derzeit wohnen die Mönche im katholischen Pfarrhaus und planen den Neubau. Das Kloster wurde nach jahrzehntelangen Bestrebungen gegründet, unter anderem durch den Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt. Seit 2022 leben dort auch Dienerinnen vom Heiligen Blut und seit 2024 Thuiner Franziskanerinnen. Die Stiftskirche St. Marien in Neuzelle ist eine Marienwallfahrtskirche und wird von den Zisterziensern betreut. Die Mönche übernehmen die Seelsorge und Wallfahrtsseelsorge in der Region. Auf dem neuen Klostergelände wurden 27 Gebäude abgerissen, um Platz für das Kloster zu schaffen. Die Klosterkirche soll aus Stein und Holz gebaut werden. Die Mönche planen, das historische Kloster Neuzelle weiterhin zu betreuen und die Seelsorge zu übernehmen. Die Stiftung Stift Neuzelle investiert weiterhin in die Klosteranlage und unterstützt die Neugründung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Neuzelle
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