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Eisenhüttenstadt
Stadt in Brandenburg
Eisenhüttenstadt liegt im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg an der Westseite der Oder. Die Stadt entstand 1950 als Planstadt für das Eisenhüttenkombinat Ost (EKO) und wurde 1961 aus Fürstenberg (Oder) und Stalinstadt gebildet. Sie war bis 1993 eine kreisfreie Stadt und ist heute ein Mittelzentrum mit rund 24.000 Einwohnern. Die Stadt ist bekannt für ihre städtebauliche Neugestaltung und Baudenkmale, die sie als besonderes Bauensemble auszeichnen. Die Stadt ist ein wichtiger Knotenpunkt mit Verbindungen zu Frankfurt (Oder), Guben und Berlin. Der Oder-Spree-Kanal durchfließt die Stadt und bildet eine „Insel“ als Naherholungsgebiet. Eisenhüttenstadt ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Oder-Spree und liegt im äußersten Norden der Niederlausitz. Die Nachbargemeinden sind über Brücken in Frankfurt (Oder), Coschen oder Guben erreichbar, da die Oderbrücke nicht wiederhergestellt wurde. In der Stadt gibt es zahlreiche Räume und Wege, die die Geschichte und Architektur der Planstadt widerspiegeln. Die Wohnkomplexe 1 bis 7, die ursprünglich mit Geschäften und Dienstleistungen ausgestattet waren, sind heute oft abgerissen. Die Große Gaststätte Aktivist, ein Baudenkmal im sozialistischen Klassizismusstil, wurde nach der Wende restauriert. Die Stadt bietet Ausblicke auf die Oder und die Umgebung, mit der Möglichkeit, die Insel und den Kanal zu erkunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Grenzstadt, Sozialistische Stadt, Stadt in Deutschland, Planstadt, Große kreisangehörige Stadt
- Ort
- Landkreis Oder-Spree
- Erbaut
- 1950
- Seehöhe
- 45 m
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