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Farsø Municipality
ehemalige Kommune in Dänemark
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Farsø Kommune lag am Limfjord im nördlichen Dänemark, im Nordjütland. Sie umfasste Gebiete, die einst aus mehreren Landgemeinden bestanden, darunter Ullits-Fovlum, Vester Hornum-Hyllebjerg-Flejsborg, Lovns-Alstrup, Strandby-Farsø und einen Teil von Vesterbølle. Die Kommune war von Strandby begrenzt, wo der bedeutende archäologische Fundplatz Ertebølle liegt. Nachbarkommunen waren Løgstør im Norden, Aars im Osten und Aalestrup im Süden. Die Kommune entstand 1970 durch den Zusammenschluss mehrerer Kirchspielsgemeinden, die zuvor Teile von Landgemeinden waren. Diese Gemeinden hatten ihre jeweils eigene historische Wurzeln und waren Teil der ländlichen Struktur Dänemarks. Farsø war bis 2007 eine eigenständige Kommune, bis sie mit anderen Regionen zur neuen Kommune Vesthimmerland fusioniert wurde. Farsø Kommune war geprägt von ihrer Lage am Limfjord und den archäologischen Fundstellen wie Ertebølle. Die Region war ländlich geprägt und hatte eine historische Verbindung zu den Landgemeinden, aus denen sie entstand. Die Fusion 2007 markierte den Übergang zu einer größeren administrativen Einheit, die die Region weiterhin vertritt.
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- Art
- frühere Gemeinde in Dänemark
- Ort
- Nordjyllands Amt
- Erbaut
- 1970
Nearby
- Farsø231 m
- Johannes V. Jensen Museum696 m
- Lerkenfeld voldsted5.1 km
- Vester Hornum6.3 km
- Havbro5.5 km
- Gedsted9.5 km
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