Mănăstireni

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Mănăstireni

Gemeinde in Rumänien

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Mănăstireni liegt westlich des Siebenbürgischen Beckens in den Nordausläufern der Gilăuer Berge, einem Teil des Apuseni-Gebirges. Der Ort befindet sich am Oberlauf des Căpuș, eines linken Zuflusses des Someșul Mic, und liegt 20 Kilometer südöstlich der Kleinstadt Huedin. Die Kreishauptstadt Cluj-Napoca liegt etwa 45 Kilometer östlich. Mănăstireni ist von der Kreisstraße DJ 103L und DJ 108C umgeben und grenzt an mehrere Dorfgebiete. Der Ort wurde erstmals 1376 urkundlich erwähnt und trägt seinen Namen vom katholischen Kloster Monostor, dessen Stelle heute eine reformierte Kirche einnimmt. Die Region wurde bereits im Mittelalter besiedelt, wie archäologische Funde einer Siedlung und Ruinen einer Befestigung belegen. Mănăstireni gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Bánffyhunyad und wurde ab 1950 zum Kreis Cluj eingegliedert. Mănăstireni ist bekannt für seine reformierte Kirche, die vor dem Mongolensturm von 1241 errichtet wurde und als älteste reformierte Kirche im Klausenburger Gebiet gilt. Zudem stehen das Herrenhaus der Familie Kornis, die orthodoxe Himmelfahrtskirche in Bedeciu sowie mehrere Holzkirchen unter Denkmalschutz. Die Gemeinde beherbergt auch das ASTRA-Freilichtmuseum, das eine Holzkirche aus Dretea ausstellt.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Cluj
Adresse
Str. Principală, nr. 222, com. Mănăstireni
Sources:Mănăstireni (CC0-1.0)

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