📷 Image: Wikimedia Commons
petroglyphes at the Rivermouth of the Rivière du Perou
archäologische Stätte in Guadeloupe, Frankreich
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Die Felsbilder an der Mündung der Rivière du Pérou sind präkolumbianische Petroglyphen in Capesterre-Belle-Eau, Guadeloupe. Sie befinden sich auf drei gravierten Felsen in einem sumpfigen Gebiet an der Flussmündung. Zwei der Felsen liegen einander gegenüber und bilden einen Korridor, während einer gesprengt wurde, sodass die Gravuren nur unter dem Felsen sichtbar sind. Die Stätte wurde 2015 als Monument historique eingetragen. Die Felsbilder wurden 1699 von Pater Breton entdeckt und 1888 von Louis Guesde dokumentiert. Edouard Hamy nahm 1903 die Gravuren auf, doch die Felsen gerieten in Vergessenheit, bis David Beaugendre sie 1990 wiederentdeckte. Die Gravuren waren durch Steinbrucharbeiten im 20. Jahrhundert verdeckt, sodass sie erst wieder sichtbar wurden, als die Felsen übereinandergestürzt waren. Die Felsbilder zeigen verschiedene Gravuren, darunter zwei Gesichter mit Tränen, ähnlich wie in der Grotte de Morne-Rita. Die Felsen sind in einem sumpfigen Bereich an der Mündung der Rivière du Pérou gelegen und bilden eine einzigartige Landschaft. Die Stätte ist Teil der Monument historique von Guadeloupe und bietet einen Einblick in die kulturelle Geschichte der Region.
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- Art
- Archäologische Stätte
- Ort
- Capesterre-Belle-Eau
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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