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Stéblová train disaster
Zugunglück in der Tschechoslowakei
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Der Eisenbahnunfall von Stéblová ereignete sich am 14. November 1960 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Stéblová in der damaligen Tschechoslowakei. Zwei Züge kollidierten, wobei ein Dieseltriebwagen mit einem Personenzug kollidierte, der von einer Dampflokomotive gezogen wurde. Die Kollision fand in einer Region mit starkem Nebel statt, was die Sicht für die Lokomotivführer beeinträchtigte. Der Unfall führte zu 118 Todesfällen und 110 schweren Verletzungen. Die Züge waren Pendlerzüge, die mit vielen Fahrgästen beladen waren. Der Unfallhergang wurde durch einen fehlerhaften Abfahrauftrag und die schlechte Sicht beeinflusst. Nach der Kollision entzündete sich der Dieselkraftstoff des Triebwagens, was zu Brandverletzungen und Rauchgasvergiftungen führte. Vor Ort gab es keine spezifischen Räume oder Wege zu besichtigen, da der Unfall in der Bahnhofsnähe stattfand. Die Umgebung umfasst die Region um Stéblová, die heute Teil der Tschechischen Republik ist. Die Auswirkungen des Unfalls wurden durch die damalige Pressezensur stark eingeschränkt, obwohl er der schwerste Eisenbahnunfall der Tschechoslowakei war.
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- Art
- Eisenbahnunfall
- Ort
- Stéblová
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