Montmagny
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Montmagny liegt im Département Val-d’Oise, in der Region Île-de-France. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Sarcelles und zum Kanton Deuil-la-Barre. Sie grenzt an Épinay-sur-Seine, Deuil-la-Barre, Groslay, Sarcelles, Saint-Denis und Villetaneuse. Die Einwohner werden Magnymontois genannt. Die Gemeinde ist geprägt von einer flachen Landschaft und liegt in der Nähe mehrerer Flüsse und Seen. Montmagny wurde erstmals urkundlich erwähnt, als es Teil des Herzogtums Neufrankreich war. In der Geschichte spielte die Gemeinde eine Rolle als Wohnort für bedeutende Persönlichkeiten wie Charles Jacques Huault de Montmagny, der Generalgouverneur von Neufrankreich war. Die Gemeinde war auch ein Zuhause für Suzanne Valadon und ihren Sohn Maurice Utrillo, die als Künstler bekannt sind. Théodore Garnier, ein Politiker und Priester, lebte hier einen Großteil seines Lebens. Die Gemeinde verfügt über mehrere sehenswerte Bauwerke, darunter die Kirche Saint-Pierre. Sie ist auch für ihre kulturelle Geschichte bekannt, die in verschiedenen Publikationen dokumentiert ist. Montmagny hat Städtepartnerschaften mit Primont in Belgien, Montmagny in Québec und Sever do Vouga in Portugal. Die Gemeinde ist ein Ort, der sowohl historische als auch künstlerische Wurzeln besitzt.
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- Einwohner
- 15.105
- Fläche
- 2,91 km²
- Seehöhe
- 115 m
- Bezirk
- arrondissement de Sarcelles
Nearby
- Institut supérieur européen de formation par l'action1.1 km
- canton of Deuil-la-Barre1.3 km
- église Notre-Dame-et-Saint-Eugène de Deuil-la-Barre1.5 km
- canton of Pierrefitte-sur-Seine1.7 km
- canton of Saint-Denis-Nord-Ouest2.6 km
- Île-de-France tramway Line 51.9 km
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