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Château de Villers-Saint-Paul
Burg in Frankreich
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Der Château de Villers-Saint-Paul war ein französisches Schloss in der Gemeinde Villers-Saint-Paul im Département Oise. Es lag im Süden der Gemeinde, südwestlich von der Stadt Creil entfernt, und war Teil eines größeren Grundstücks von etwa 40 Hektar. Das Schloss stand an der Grenze zu Nogent-sur-Oise und war umgeben von einem weitläufigen Park mit alten Bäumen und einem künstlich angelegten See. Das Schloss war ein bedeutendes Bauwerk mit einer historischen Bedeutung, das mehrere Besitzer durch die Jahrhunderte hatte. Es wurde im 17. und 18. Jahrhundert mehrfach renoviert und war bis in die 1930er Jahre in Privatbesitz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es schrittweise verlassen und schließlich im Jahr 1971 abgerissen. Heute ist nur noch ein Wohnhaus namens „Domaine du château“ als Erinnerung an das Schloss vorhanden. Der Park um das Schloss war bekannt für seine reiche Flora und die Anlage von Wasserläufen und einem See. Die Landschaft umfasste einen Teil des Parks, der bis heute als Teil der Gemeinde Villers-Saint-Paul existiert. Die historische Bedeutung des Schlosses wurde 1929 durch eine Eintragung ins Monument historique anerkannt, doch es wurde später zerstört.
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- Art
- Burg, Schloss
- Ort
- Villers-Saint-Paul
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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