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Nedošínský háj
Waldgebiet in Tschechien
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Nedošínský háj ist ein Wald am Ufer der Loučná in der Nähe von Litomyšl in Tschechien. Er war ursprünglich ein Wildgehege, das ab dem 17. Jahrhundert als Niederwald genutzt wurde. Im 19. Jahrhundert wurde der Wald zu einem Landschaftspark umgestaltet, mit Pavillons und Bauten im Romantikstil. Der Park war ein beliebtes Ausflugsziel und inspirierte das Werk des Schriftstellers Alois Jirásek. Heute ist der Wald ein Naturdenkmal mit einer Fläche von 30,73 Hektar. Der Wald ist als Vogel- und Pflanzenschutzgebiet ausgewiesen und wurde 1949 zum Naturreservat erklärt. Er beherbergt einen Traubeneichen-Hainbuchenwald, der bis zu 300 Jahre alt ist. Die Vegetation ist weitgehend naturnah, und der Wald ist Teil eines Naturlehrpfads mit neun Stationen. Die Anhöhe verläuft im Norden in eine Erlen-Eschen-Hartholzaue über. Der Wald bietet Wanderern einen Blick auf das Flussufer und die umliegende Landschaft. Die Fläche ist mit einem Traubeneichen-Hainbuchenwald bestanden, der im Norden in eine Erlen-Eschen-Hartholzaue übergeht. Die Vegetation ist naturnah und wird durch einen Naturlehrpfad mit neun Stationen begleitet. Die Anhöhe ist Teil eines Schutzgebiets, das seit 1949 als Naturreservat ausgewiesen ist.
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- Art
- Schutzgebiet in Natur- oder Landschaftsschutz, Naturmonument in der Tschechischen Republik
- Erbaut
- 1949
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