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Osek Monastery
Kloster in Tschechien
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Das Kloster Osek liegt in der Stadt Osek im Südhang des östlichen Erzgebirges in Tschechien. Es war 1192 von Zisterziensern aus dem bayerischen Kloster Waldsassen gegründet und 1197 nach Ossegg verlegt. Die spätromanische Basilika Mariä Himmelfahrt wurde 1206–1221 errichtet und 1248 gotisch umgebaut. Sie war eine der größten Ordensbauten Böhmens und diente als Grablege der Herren von Riesenburg. Die Anlage wurde 1350 vollendet und später durch verschiedene Ereignisse wie Hussitenkriege und Kriege des 17. Jahrhunderts stark beschädigt. Das Kloster war bis 1991 ein Zisterzienser-Kloster, das 1995 zum Nationalen Kulturdenkmal erklärt wurde. 2008 wurde es geschlossen, nachdem der letzte Mönch in ein anderes Kloster verlegt wurde. Die Anlage umfasst die Stiftskirche Mariä Himmelfahrt, das alte Konventsgebäude mit Kreuzgang, Kapitelsaal und Refektorium sowie ein neues Konventsgebäude mit Prälatur. Im Süden befindet sich ein Wirtschaftsgebäude mit Brauerei, die 2015 wiedereröffnet wurde. Die Klosteranlage umfasst zudem einen Terrassengarten, einen Englischen Park und ein Sommerhaus mit Gartensaal.
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- Art
- religiöse Gemeinschaft, Kloster
- Erbaut
- 1300
- Baustil
- Romanische Architektur
- Denkmalstatus
- Nationales Kulturdenkmal
- Website
- http://klasterosek.cz/de/
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