Seyitgazi
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Seyitgazi liegt im Südwesten der Provinz Eskişehir und grenzt im Norden an Odunpazarı, im Nordosten an Mahmudiye und im Osten an Çifteler. Im Südosten schließt sich Han an, im Süden erstreckt sich die Provinz Afyonkarahisar mit İhsaniye, und im Westen grenzt der Landkreis Kütahya an. Die Stadt ist 38 km südöstlich vom Zentrum Eskişehirs und wurde 1917 zur Gemeinde (Belediye) ernannt. Seyitgazi hat seine Geschichte in der Antike als Nakoleia, eine Stadt des römischen Reiches, fortgeschrieben. Nach dem Sieg des Kaisers Valens über Procopius 366 wurde die Stadt später vom Oströmischen Reich verwaltet und 768 von den Arabern erobert. Sie wurde nach Battal Gazi umbenannt und bekam den Namen Seyitgazi. Die Stadt hat eine bedeutende religiöse Bedeutung durch die Moschee aus dem 13. Jahrhundert und das dazugehörige Derwisch-Kloster. Seyitgazi ist bekannt für seine historischen Stätten wie die Moschee und das archäologische Museum, das Funde aus der Region zeigt. Die Gegend umfasst leicht hügelige Landschaften, die von Weizenfeldern geprägt sind und durch Kanäle bewässert werden. In der Nähe von Kırka liegt die Abzweigung nach Midas Şehir, einer wichtigen phrygischen Stätte. Die Region war in der Antike vermutlich bewaldet, doch heute sind die Felder die dominierende Landschaft.
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- Einwohner
- 13.405
- Bezirk
- Eskişehir
Nearby
- Selçuklu Baths231 m
- Seyyid Battal Gazi Complex386 m
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