Rubiana
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Rubiana liegt im Piemont, knapp 33 km westlich von Turin. Der Ort befindet sich auf einer Höhe von 750 m über dem Meeresspiegel und gehört zum Naturpark Col del Lys. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 26,77 km² und besteht aus den Ortsteilen Mompellato, Favella und Rubiana. Die Nachbargemeinden sind Viù, Condove, Val della Torre, Caprie, Villar Dora und Almese. Rubiana ist Mitglied der Bergkommune Comunità Montana Bassa Valle di Susa e Val Cenischia. Die erste Erwähnung von Rubiana stammt aus dem Jahr 1029, doch das Gebiet war bereits seit vorrömischer Zeit besiedelt. In der Antike lebten hier zunächst die Ligurer, später die Kelten und Gallokelten. Der Name könnte sich auf die keltische Gottheit Arubianus oder die rötliche Farbe des Bodens durch Eisenbezug beziehen. Im 18. Jahrhundert wurde in der Nähe von Mompellato ein Heiligtum errichtet, das später der Madonna della Bassa gewidmet wurde, um ein wundersames Ereignis aus dem Jahr 1713 zu gedenken. Rubiana ist bekannt für das Heiligtum der Madonna della Bassa, das sich in Mompellato befindet. Die Gemeinde hat eine ländliche Struktur mit traditionellen Bauernhöfen und Wiesen. Die Umgebung ist geprägt von den Alpen und dem Naturpark Col del Lys. Die Bevölkerung lebt vor allem vom Tourismus, der Landwirtschaft und dem Handwerk. Die Gemeinde veranstaltet jährlich Feste, die sich auf die religiösen und kulturellen Wurzeln beziehen.
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- Einwohner
- 2.417
- Fläche
- 26,94 km²
- Seehöhe
- 640 m
- Bezirk
- città metropolitana di Torino
Nearby
- Museo parrocchiale di Rubiana196 m
- Borgionera1.4 km
- Goja Del Pis1.5 km
- Castello di Villar Dora2.2 km
- Mompellato3.4 km
- Hundezone Area sgambamento cani (15)3.3 km
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