Samartín d'Ozcos

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AsturiasBezirk Asturien

Samartín d'Ozcos

Gemeinde in Spanien

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San Martín de Oscos liegt im Norden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Asturien. Die Gemeinde ist von Illano im Norden, Grandas de Salime im Süden, Pesoz im Westen und Santa Eulalia de Oscos sowie Villanueva de Oscos im Osten begrenzt. Die Region ist geprägt von Kalk- und Schieferböden, wobei das Pico La Vaga mit 1.081 Metern die höchste Erhebung darstellt. Durch die Gemeinde fließen das Río Navia und seine Zuflüsse Ahío, Sotuelo, Ferreira und San Martín. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis in die Steinzeit zurück, wo Funde wie Dolmen und Hügelgräber die Besiedelung durch die Gallaeker und Asturer belegen. In der Region wurden auch Wallburgen entdeckt, die auf eine lange Besiedlung hinweisen. Die klimatischen Bedingungen sind für Asturien sehr kalt, mit häufigen Schneefällen im Winter und milden Sommern. Die Bevölkerungsentwicklung zeigt einen starken Rückgang seit 1975, wobei viele Dörfer und Weiler heute unbewohnt sind oder nur noch wenige Einwohner zählen. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauwerke wie den barocken Palacio de Mon und die Casa de los Guzmanes de Vegadeo. Die Pfarrkirche San Martín aus dem 19. Jahrhundert ist ebenfalls ein sehenswertes Monument. Zu den wichtigsten Festen zählen die Fiesta de la cumbres borrascosas im Frühjahr, die Fiesta del Santo Ángel de la Guarda im August sowie die Fiesta de la Laguna im Juli. Die Gemeinde ist in vier Parroquias unterteilt, wobei Oscos mit 368 Einwohnern das bevölkerungsreichste Gebiet darstellt.

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Art
Concejo
Ort
Provinz Asturien
Sources:San Martín de Oscos (CC0-1.0)

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