Güngören
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Güngören liegt auf der europäischen Seite der türkischen Großstadt Istanbul und ist ein Stadtbezirk der Metropolprovinz. Der Ort wird von den Nachbargemeinden Bahçelievler, Bağcılar, Esenler und Zeytinburnu umschlossen. Er ist der kleinste Kreis der Provinz Istanbul und befindet sich im Marmararegion. Die Stadtgemeinde ist seit 2013 flächen- und einwohnermäßig identisch mit dem Landkreis. Güngören war ursprünglich ein griechisches Dorf namens Vidos. Im 17. Jahrhundert war die Gegend für Sultan Osman II. ein beliebtes Jagdgebiet, weshalb er dort eine Moschee und eine Jagdvilla errichten ließ. Nach dem Tod des Sultans durch die Janitscharen wurde die Moschee und die Jagdvilla von Sultan Murat IV. zerstört. 1936 wurde der Name des Ortes in Güngören geändert. In der Zeit des griechischen und türkischen Kriegs war der Ort auch von Widerstandskämpfern besiedelt. Güngören ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Moschee und die Jagdvilla, die bis heute erhalten sind. Das Stadtviertel Merter wurde nach Ahmet Muhtar Merter benannt, einem Widerstandskämpfer. Die Stadt ist auch Sitz der Firmenzentrale des Kiler Holding Konzerns. 2008 wurde in Güngören ein Terroranschlag verübt, bei dem viele Menschen verletzt wurden. Die Stadt hat zudem mehrere Mahalle, die jeweils von unterschiedlichen Einwohnerzahlen geprägt sind.
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- Fläche
- 7,17 km²
- Seehöhe
- 45 m
- Bezirk
- İstanbul
- Website
- https://www.gungoren.bel.tr/
Nearby
- Gençosman1.0 km
- Otağ-ı Hümayun1.3 km
- Abdurrahman Nafiz Gürman1.9 km
- Zeytinburnu Transfer Center2.3 km
- Hafif Metro Istanbul2.4 km
- M12.4 km
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