Prambachkirchen

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OberösterreichBezirk Eferding

Prambachkirchen

Marktgemeinde im Bezirk Eferding, Oberösterreich

Prambachkirchen liegt im Hausruckviertel, im Bezirk Eferding in Oberösterreich. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 28,73 Quadratkilometern und hat eine Höhe von 374 Metern. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, die im Artikel genannt werden. Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Dachsberg und Gallham und wird im Gerichtsbezirk Eferding verwaltet. Die ersten Spuren menschlicher Besiedelung stammen aus der jüngeren Steinzeit, wobei eine Wurf-Stoßwaffe aus Hornstein auf Eiszeitjäger in der Region hinweist. Die Einwanderung der Baiern/Bajuwaren im 6. Jahrhundert markiert eine wichtige Siedlungsphase. Die urkundliche Erwähnung von Prambachkirchen erfolgte zwischen 1190 und 1204. Der Name leitet sich vom mittelhochdeutschen „brame“ ab, was auf Dornstrauch hinweist. Die Familie der „Prambacher“ siedelte im 11. Jahrhundert an, wobei Bernhard von Prambach als bedeutendster Spross hervorsticht. Prambachkirchen ist bekannt für das Schloss Dachsberg, das im 17. Jahrhundert neu aufgebaut und im 18. Jahrhundert eine neue Fassade erhielt. Die Katholische Pfarrkirche hl. Margareta wurde 1524 erbaut und barockisiert. Die Gemeinde zählt auch den Meteoritenfall von 1932 sowie die Phosphoritlagerstätten als sehenswerte Aspekte. Zudem ist das Gymnasium Dachsberg ein zentraler Bildungsort. Persönlichkeiten wie Bernhard von Prambach und Johann Hofer sind mit der Gemeinde verbunden.

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Art
Marktgemeinde, Gemeinde in Österreich
Ort
Bezirk Eferding
Seehöhe
374 m
Sources:Prambachkirchen (CC0-1.0)

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