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Kapucínský klášter
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Der ehemalige Kapucínenskloster in Kolín wurde 2002 zum Zentrum für Spiritualität und geistliche Übungen umfunktioniert. Die Baugeschichte reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, mit dem Beginn der Bauarbeiten 1660 und der Vollendung des ersten Flügels 1667. Nach einem Brand 1796 wurde das Kloster im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. 1950 wurde es als Internat einer Handelsakademie genutzt, bis es 1991 an die österreichische Provinz der Kapucinenser zurückgegeben wurde. Das Kloster dient heute als Ort für geistliche Übungen, darunter ignaziensche und kontemplative Praktiken, sowie für ekumenische Veranstaltungen und internationale Austauschprojekte. Es bietet auch Raum für nicht religiöse Interessenten und ist ein Ort der Ruhe. Die Nutzung wird durch die Česká křesťanská akademie gestaltet, die das Kloster 2025 erworben und für die Nutzung freigegeben hat. Die Anlage umfasst das ehemalige Klostergebäude und angrenzende Gärten. Die Räume eignen sich für meditative Übungen, Gruppenarbeiten und persönliche Reflexion. Ausblick auf die Umgebung und die historische Stimmung der Gebäude tragen zur Atmosphäre bei. Die Nutzung ist für verschiedene Gruppen offen und fördert den Austausch zwischen verschiedenen geistlichen und philosophischen Traditionen.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Kolín
- Erbaut
- 1660
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