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Călățele
Gemeinde in Rumänien
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Călățele liegt im Nordosten des Vlădeasa-Gebirges und der Nordausläufer der Gilăuer Berge, im Kreis Cluj in der Region Siebenbürgen. Die Gemeinde besteht aus fünf Dörfern und umfasst eine Fläche von etwa 7400 Hektar. Das Gemeindezentrum befindet sich am Oberlauf des Călata, einem Zufluss der Schnellen Kreisch, und liegt etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt Huedin. Das Dorf Finciu liegt vier Kilometer südöstlich des Zentrums und ist auf 820 Metern Höhe gelegen. Der Ort wurde erstmals 1408 urkundlich erwähnt und war ein Hörigendorf der Familie Valkai. In der Region wurden archäologische Funde aus der Bronzezeit entdeckt, darunter Goldringe, die sich in Museen in Wien und Budapest befinden. Im Königreich Ungarn gehörte der Ort dem Stuhlbezirk Bánffyhunyad und wurde ab 1950 zum Kreis Cluj eingegliedert. Die Gemeinde war bis in die Jungsteinzeit besiedelt, wie Funde bei Vârful Glimeii zeigen. Călățele ist vor allem durch seine Kirchen und natürliche Landschaft geprägt. In Văleni steht eine reformierte Kirche aus dem 12. Jahrhundert unter Denkmalschutz, während eine Holzkirche in Dealu Negru 2012 durch einen Brand zerstört wurde. Im Gemeindezentrum gibt es eine alte orthodoxe Kirche aus dem Jahr 1934. Die Region ist auch durch den Dealu Negru-Pass und den Beliș-Fântânele-Stausee bekannt, der bei der Bauarbeiten überflutet wurde.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Cluj
- Adresse
- localitatea Călăţele nr. 100, CP 407135
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