Vert-le-Petit
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Vert-le-Petit liegt im Département Essonne in der Region Île-de-France, etwa 39 Kilometer südöstlich von Paris. Die Gemeinde befindet sich am Fluss Essonne, an dem die Juine mündet, und bildet die südliche Grenze. Sie grenzt im Norden an Vert-le-Grand, im Nordosten an Écharcon und im Osten an Fontenay-le-Vicomte. Im Südosten liegt Ballancourt-sur-Essonne, im Süden Itteville, im Westen und Südwesten Saint-Vrain sowie im Westen und Nordwesten Leudeville. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die mit der Entwicklung der Region im 19. Jahrhundert verbunden ist. Sie war ein wichtiger Standort für die Urankonversion für die ersten französischen Kernreaktoren nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Bevölkerung lebt vor allem in ländlichen Verhältnissen, wobei die Infrastruktur und die wirtschaftliche Bedeutung der Gemeinde sich durch die historische Rolle im Bereich der Atomforschung auszeichnen. Vert-le-Petit ist durch mehrere sehenswerte Gebäude und historische Stätten bekannt. Dazu zählen die Kirche Saint-Martin, das Alte Pfarrhaus, der Gutshof Misery, eine Militärkaserne und ein Waschhaus. Bekannte Persönlichkeiten, die in der Gemeinde beerdigt sind, sind Charles Henri Sanson, ein berühmter Scharfrichter, sowie Jean Desailly und Simone Valère, Schauspieler, die hier ihre letzte Ruhe fanden.
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- Einwohner
- 2.714
- Fläche
- 6,83 km²
- Seehöhe
- 77 m
- Bezirk
- Essonne
- Website
- https://www.vertlepetit.fr
Nearby
- château de Saint-Vrain2.2 km
- Château du Saussay3.8 km
- canton of Mennecy3.6 km
- château d'Écharcon3.7 km
- canton of Brétigny-sur-Orge4.6 km
- Brétigny-sur-Orge Air Base5.5 km
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