Rougsø Kommune
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Rougsø Kommune lag auf der Halbinsel Djursland im Osten Jütlands und gehörte bis 2006 zum Århus Amt. Sie grenzte an die Gemeinden Grenaa, Nørre Djurs und den östlichen Teil der Sønderhald Kommune. Die Region war geprägt von flacher Landschaft, Feldern und Wäldern, und die Bevölkerung lebte vorwiegend in ländlichen Siedlungen. Die Kommune war Teil der traditionellen Landwirtschaft und hatte eine engagierte lokale Gemeinschaft. Die Gemeinde entstand 1970 als Ergebnis der dänischen Verwaltungsreform, die kleinere Landgemeinden zu größeren Kommunen zusammenfasste. Sie umfasste mehrere Sogn, die jeweils eigene Landwirtschaft und kulturelle Traditionen hatten. Die Verwaltung war auf die Versorgung der ländlichen Bevölkerung und die Pflege der regionalen Identität ausgerichtet. Die Gemeinde war ein Beispiel für die Struktur der ländlichen Verwaltung in Dänemark. Rougsø Kommune war bekannt für ihre traditionellen Feste und lokale Vereine, die die Gemeinschaft lebendig hielten. Die Region bot Wanderungen durch die Natur, die Besichtigung von historischen Bauwerken und die Teilnahme an regionalen Kulturveranstaltungen. Die Bevölkerung war engagiert in der Pflege der ländlichen Kultur und der Umwelt. Die Gemeinde war ein Teil der größeren Norddjurs Kommune, die seit 2007 die Region vertritt.
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- Fläche
- 224 km²
- Bezirk
- Århus Amt
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