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Moravian enclaves in Silesia
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Die Moravské enklávy ve Slezsku waren Gebiete, die ursprünglich zur Region Mähren gehörten, aber von 1783 bis 1928 unter sächsischen Verwaltungsbehörden standen und den mährischen Gesetzen unterstanden. Sie lagen im heutigen Moravskoslezský kraj und waren geografisch zwischen dem Gebiet der Mähren und dem Rest der Schlesien gelegen. Die Enklaven umfassten mehrere Gemeinden und Katastralgebiete, die bis 1928 als Teil der Mähren administrativ behandelt wurden. Die Enklaven umfassten insgesamt 28 Gemeinden und Katastralgebiete, darunter beispielsweise die Gemeinden Bohušov, Dívčí Hrad und Liptaň. Sie waren Teil der historischen Region Mähren, die nach dem Ersten Weltkrieg in den Landesverband Mähren und Schlesien eingegliedert wurde. Die Verwaltung der Enklaven war bis 1928 von sächsischen Behörden übernommen worden, was zu einer besonderen rechtlichen und administrativen Situation führte. In den Enklaven gab es historische Orte, die bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts als Teil der Mähren betrachtet wurden. Die Gemeinden und Katastralgebiete waren oft von der umliegenden Landschaft umgeben und hatten einen eigenen kulturellen und historischen Charakter. Die Bevölkerung lebte in der Tradition der Mähren, und die Region war Teil der historischen Verbindungen zwischen Mähren und Schlesien. Die Enklaven sind heute Teil des heutigen Moravskoslezský kraj.
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- Art
- historische Landschaft, administrativ-territoriale Entität
- Ort
- Moravskoslezský kraj
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