Villiers-le-Bel
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Villiers-le-Bel liegt im Département Val-d’Oise, nördlich von Paris und etwa 17,4 km entfernt. Der Ort ist ein Vorort der Hauptstadt und verfügt über eine gut ausgebauten Verkehrsverbindung. Die Gemeinde ist durch die RER-Linie D mit Paris verbunden und hat einen Bahnhof, der den Zugang zu verschiedenen Verkehrsmitteln ermöglicht. Die historische Route nationale 370, heute als RD 370 bezeichnet, verläuft durch den Ort und trägt zum Verkehrssektor bei. Der Ort wurde erstmals in historischen Quellen erwähnt, als die Eisenbahn mit einem Bahnhof in der Nähe den Beginn einer Bevölkerungszunahme markierte. Um 1870 überschritt die Einwohnerzahl die 2000er-Marke, und bis 1930 verdoppelte sich die Bevölkerung. Ein stärkeres Wachstum setzte ab 1955 ein, als ein großes Wohnungsbauprogramm östlich des Ortes neue Wohnungen schuf und die Stadt wuchs. Villiers-le-Bel ist für seine historischen Bauwerke bekannt, darunter die Pfarrkirche Saint-Didier aus dem 13. bis 16. Jahrhundert und der gallo-römische Brunnen aus dem 2. Jahrhundert. Beide sind als Monument historique eingestuft. Die Gemeinde zählt auch Persönlichkeiten wie Gustave Le Gray, einen Pionier der Fotografie, und Marie-Laure Delie, eine Fußballnationalspielerin. Zudem war Robert Müller, ein Schweizer Bildhauer, in der Stadt ansässig. Ein besonderes Ereignis war der Unfalltod zweier Jugendlicher im Jahr 2007, der zu gewalttätigen Krawallen führte.
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- Einwohner
- 30.053
- Fläche
- 7,3 km²
- Seehöhe
- 147 m
- Bezirk
- arrondissement de Sarcelles
Nearby
- canton of Villiers-le-Bel0 m
- St. Didier's church of Villiers-le-Bel102 m
- canton of Écouen1.0 km
- canton of Sarcelles-Sud-Ouest1.1 km
- canton of Sarcelles-Nord-Est1.1 km
- Fort d'Écouen1.1 km
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