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Fabara
Gemeinde in Spanien
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Fabara liegt im Norden der Comarca Bajo Aragón-Caspe in Aragonien, am Fluss Matarraña. Die Gemeinde grenzt an die Orte Caspe, Torregrosa und San Juan de la Arboleda. Die Landschaft um Fabara ist geprägt von flachem Land und flussbegleitenden Wiesen. Der Ort ist Teil der Franja de Aragón, einer Region mit starken katalanischen Einflüssen. Die Sprache der Einwohner ist eine lokale Variante des Katalanischen, die von Aragonesischem und Castellans beeinflusst ist. Die Besiedelung von Fabara datiert bis ins 5. Jahrtausend vor Christus zurück. Die bedeutendste eisenzeitliche Siedlung der Region, El Roquizal del Rullo, wurde in der Nähe des Ortes entdeckt. Aus römischer Zeit ist das Mausoleum des Lucius Emilius Lupo erhalten geblieben, das 1931 zum nationalen Monument erklärt wurde. Nach der maurischen Eroberung lebten Berber des Stammes Hawwara in dem Gebiet, wodurch der Name des Ortes entstand. Nach der Reconquista stand Fabara bis 1428 unter dem Einfluss des Ordens von Calatrava. Fabara ist bekannt für seine archäologischen Funde und historische Bauwerke. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das iberische Dorfrest der El Roquizal del Rullo, das römische Mausoleum, das Rathaus, das auf den Mauern des mittelalterlichen Palasts der Prinzessin von Belmonte steht, die gotische Pfarrkirche San Juan Bautista und die Einsiedelei Santa Bárbara. Die Gemeinde hat eine reiche kulturelle und historische Tradition, die sich in den erhaltenen Stätten und Denkmälern widerspiegelt.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Saragossa
- Seehöhe
- 240 m
Nearby
- Iglesia fortificada de San Juan Bautista de Fabara93 m
- Roman mausoleum of Fabara962 m
- Trapa de Santa Susana3.5 km
- Yacimiento arqueológico de Roquizal del Rullo4.2 km
- Castle of Maella6.6 km
- Maella town hall6.6 km
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