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Tomești
Gemeinde in Rumänien
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Tomești liegt östlich des Siebenbürgischen Beckens, zwischen dem Harghita- und dem Ciuc-Gebirge, im historischen Szeklerland. Der Ort befindet sich an der Mündung des Baches Lunca in den Oberlauf des Olt (Alt) und an der Bahnstrecke Siculeni–Gheorgheni. Er ist von der Nationalstraße DN12 durchzogen und etwa 27 Kilometer nordöstlich der Kreishauptstadt Miercurea Ciuc entfernt. Die Gemeinde ist Teil der Region Siebenbürgen und liegt im Kreis Harghita. Tomești wurde im Jahr 1333 erstmals urkundlich erwähnt und war fast ausschließlich von römisch-katholischen Szeklern bewohnt. Archäologische Funde zeigen, dass die Region schon in der Jungsteinzeit besiedelt war, und in der Hallstattzeit sowie der Latènezeit mehrere Siedlungen bestanden. Die Gemeinde gehörte bis 2003 zur Gemeinde Cârța und ist seitdem eigenständig. Tomești ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die Ruine eines mittelalterlichen Kirchturms aus dem 15. Jahrhundert und die Fundamente des Landsitzes der Familie Apaffy. Zudem steht das Anwesen der Familie Sándor unter Denkmalschutz. In der Ortskirche befindet sich die fürstliche Madonna von Csíkszenttamási. Die Gemeinde pflegt Städtepartnerschaften mit ungarischen Orten und ist kulturell eng mit der Region verbunden.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Harghita
- Adresse
- Str. Principală, nr. 682, com. Tomești
- Erbaut
- 1333
Nearby
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