Sehenswürdigkeiten in Veyrac

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Pont-colombier (Veyrac)

Bild: GFreihalter · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Veyrac liegt im Limousin, etwa vierzehn Kilometer nordwestlich von Limoges. Die Gemeinde wird von der Glane durchflossen, die im Norden vorbeizieht. Im Osten grenzt sie an Saint-Gence, im Süden an Verneuil-sur-Vienne, im Westen an Saint-Victurnien und Oradour-sur-Glane sowie im Norden an Peyrilhac. Eine wichtige Verkehrsader ist die Route nationale 141, die durch das Gebiet verläuft.

Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 1083 als Veriacum. Spätere Bezeichnungen waren Veirac, Veyrat, Varact und Vérac, bevor sich der heutige Name durchsetzte. Prägend war die Familie de Veyrac, deren bekanntestes Mitglied Jean de Veyrac im zwölften Jahrhundert zum Bischof von Limoges aufstieg und das örtliche Schloss errichten ließ. Später wechselten die Herren über Veyrac, darunter die Familie de Rochechouart, bis das Schloss in der Revolution zerstört wurde.

Heute prägen historische Bauwerke das Bild von Veyrac. Dazu gehören die Ruine der Zisterzienserabtei Bœuil, die romanische Pfarrkirche Saint-Martin und der erhaltene Donjon der ehemaligen Burg. Mehrere Schlösser wie La Cosse, Estivaux und Le Buisson zeugen von der wechselvollen Geschichte. Besonders sehenswert ist der Pont-colombier, eine Taubenschlagbrücke aus dem siebzehnten Jahrhundert.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
2.137

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