Trélissac liegt im Südwesten Frankreichs, nahe der Stadt Périgueux, und wird vom Fluss Isle im Süden begrenzt. Die Gemeinde gehört zur Region Nouvelle-Aquitaine und ist Teil des Départements Dordogne. Im Norden grenzt sie an Cornille, im Nordosten an Antonne-et-Trigonant, im Südosten an Bassillac und im Westen an Champcevinel. Durch das Gebiet führen wichtige Verkehrswege wie die Route nationale 21 und die davon abzweigende Route nationale 221.
Erstmals erwähnt wird der Ort im Zusammenhang mit seiner Lage an der Isle, die lange Zeit eine natürliche Grenze bildete. Als Vorort von Périgueux entwickelte sich Trélissac zu einem Wohngebiet mit ländlichem Charakter. Die Gemeinde erhielt 2022 die Auszeichnung „Zwei Blumen“ für ihre blumengeschmückten Straßen und Plätze, verliehen vom Conseil national des villes et villages fleuris.
Besonders sehenswert sind die historischen Bauwerke wie das Château de Caussade aus dem 15. Jahrhundert oder das Château de Lauterie mit seinen Umbauten aus dem 17. Jahrhundert. Die Ruine der ehemaligen Kirche Notre-Dame de l’Assomption und die moderne Kapelle Maurilloux in Bunkerform ergänzen das Bild. Auch mehrere Schlösser wie das Château du Murat oder das Château de Septfonds prägen die Landschaft und zeugen von der bewegten Geschichte der Region.