Sehenswürdigkeiten in Subingen

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Sehenswürdigkeiten in Subingen

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Subingen liegt im Kanton Solothurn, etwa sechs Kilometer östlich der Kantonshauptstadt, eingebettet zwischen Wäldern und Wiesen an der Ösch. Die Gemeinde erstreckt sich über eine grundwasserreiche Schotterebene am Rand der breiten Emmeebene im Solothurner Mittelland. Das Gelände steigt von der flachen Auenlandschaft im Westen auf ein eiszeitlich geformtes Plateau im Osten an, das von einem ausgedehnten Waldgebiet bedeckt ist. Mit 473 Metern erreicht der Buechhubel die höchste Erhebung, während der Ort selbst auf 440 Metern über Meer liegt.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Subingen im Jahr 1270 unter seinem heutigen Namen, der auf einen alemannischen Siedler namens Subo zurückgeht. Im Mittelalter gehörte das Dorf zur Herrschaft Deitingen, bis es 1516 an die Stadt Solothurn verkauft wurde. Dort verblieb es unter der Vogtei Kriegstetten, bis es 1798 während der Helvetik vorübergehend dem Distrikt Biberist zugeordnet war. Seit 1803 gehört Subingen zum Bezirk Wasseramt, der damals noch Kriegstetten hieß.

Das Ortsbild prägen historische Bauwerke wie die barocke Kirche Sankt Urs und Viktor aus dem 17. Jahrhundert oder das Schlösschen von Vigier, das später zum Türmlihaus umgebaut wurde. Mehrere Speicher aus dem 18. Jahrhundert zeugen von der landwirtschaftlichen Vergangenheit. Heute ist Subingen eine lebendige Gemeinde mit einer Mischung aus Gewerbezone, Landwirtschaft und moderner Wohnbebauung, die durch die gute Verkehrsanbindung an Solothurn und die Autobahn A1 profitiert.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
3.201
Fläche
6,27 km²
Seehöhe
440 m
Bezirk
Bezirk Wasseramt

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