Pfeffingen liegt im Kanton Basel-Landschaft am Südende des Birseck und am Nordhang des Blauen auf etwa 392 Metern Höhe. Die Gemeinde grenzt an Aesch, Ettingen, Blauen, Nenzlingen, Grellingen und Duggingen. Ihr Gebiet umfasst fast fünf Quadratkilometer, wovon mehr als die Hälfte mit Wald bedeckt ist, während ein Drittel landwirtschaftlich genutzt wird und der Rest aus Siedlungsflächen besteht.
Erstmals erwähnt wurde Pfeffingen im Jahr. Die Herrschaft über das Dorf lag später in den Händen der Edelknechte Wider, die im 14. und 15. Jahrhundert hier wirkten und deren Wappen noch heute das Gemeindewappen prägt. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Konfessionen zusammen, wobei der größte Teil katholisch ist.
Bekannt ist Pfeffingen vor allem für seine mittelalterlichen Bauwerke wie die Ruine Pfeffingen und die Burgruinen Schalberg, Münchsberg und Engenstein. Die gotische Kirche St. Martin aus dem 14. Jahrhundert ist ein weiteres Wahrzeichen. Sportlich macht die Gemeinde mit der Volleyballmannschaft Sm’Aesch Pfeffingen auf sich aufmerksam, die in der höchsten Schweizer Liga spielt.