Acigné liegt im Nordwesten Frankreichs, etwa zehn Kilometer östlich der Stadt Rennes, an einem Fluss namens Vilaine, in den hier die Veuvre mündet. Die Gemeinde wird von mehreren Nachbargemeinden umgeben, darunter Liffré im Norden, Servon-sur-Vilaine im Osten und Cesson-Sévigné im Westen.
Die Geschichte Acignés reicht bis ins vierte Jahrhundert zurück, als das Gebiet der Legende nach von Martin von Tours christianisiert wurde. Im Mittelalter standen die Herren von Acigné unter dem Einfluss der Familie de Sévigné, die nach einem Schloss in Gévezé benannt war.
Besonders sehenswert sind die Kirche Saint-Martin-de-Tours, die im Jahr 1904 erbaut wurde, sowie das Château des Onglées, das seit 2012 als historisches Denkmal gilt. Auch eine alte Wassermühle gehört zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.