Sehenswürdigkeiten · Richwiller

Richwiller

französische Gemeinde im Elsass

Richwiller

Bild: Rauenstein · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Richwiller liegt im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est, fünf Kilometer nordwestlich von Mülhausen. Die Gemeinde besteht aus drei Teilen: dem ursprünglichen Dorf an der Straße von Pfastatt nach Wittelsheim, einer ehemaligen Bergarbeitersiedlung namens Cité Amélie und einem Gewerbegebiet im Nordosten. Im Westen grenzt ein Waldgebiet mit Teichen namens Bois de Nonnenbruch an. Nachbargemeinden sind Wittenheim, Kingersheim, Pfastatt und Wittelsheim.

Richwiller wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutender Bergbauort. Die Bergarbeiter siedelten sich in der Cité Amélie an, was den Charakter der Gemeinde prägte. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche St. Katharina errichtet, die 1876 geweiht wurde. Die Gemeinde blieb bis heute ein Zentrum für Gewerbe und Industrie.

Die Gemeinde ist bekannt für ihre beiden Kirchen, die St. Katharina und Christ-Roi, sowie für das Gewerbegebiet im Nordosten. Die Cité Amélie II beherbergt die Christkönigskirche, die als Sehenswürdigkeit gilt. Die Umgebung um Richwiller ist geprägt von Wäldern, Teichen und der Nähe zu anderen Gemeinden, die den regionalen Charakter beeinflussen.

Quellen (2)
Seehöhe
259 m

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