Lanildut
Lanildut liegt an der Mündung des Flusses Aber Ildut im Nordwesten der Bretagne. Die Gemeinde gehört zum Département Finistère und ist Teil des Arrondissement Brest sowie des Kanton Saint-Renan. Sie grenzt an mehrere andere Gemeinden und liegt in einer Region, die von flachen Küstenlandschaften und flachen Flussauen geprägt ist. Der Ort ist bekannt für seine natürliche Umgebung und die Nähe zum Meer. Die Geschichte von Lanildut reicht bis in das Mittelalter zurück. Ursprünglich war der Ort Teil der Herrschaft Gouerbian im Gebiet Nieder-Leon. Später wurde er zur Herrschaft von Brest und Saint-Renan zugerechnet. Die Gemeinde hat sich im Laufe der Jahrhunderte als Teil der Region Bretagne entwickelt, die durch ihre maritime Geschichte und kulturelle Tradition geprägt ist. Lanildut ist für seine historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten bekannt. Zu den wichtigsten Bauwerken zählen die Kirche Saint-Ildut, die Kapelle Saint-Gildas sowie mehrere Wegkreuze und Menhire. Ein weiteres Highlight ist das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Zudem gibt es ein Algenmuseum in einem Hangar am Hafen, das die regionale Fischerei und maritime Geschichte widerspiegelt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 1.013
- Fläche
- 5,82 km²
- Seehöhe
- 71 m
- Bezirk
- Finistère
- Website
- https://www.lanildut.fr
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