Sehenswürdigkeiten · Kurovice
Kurovice
Gemeinde in Tschechien

Kurovice ist eine Gemeinde im Okres Kroměříž, sieben Kilometer südwestlich von Holešov. Sie liegt am Fuße der westlichen Ausläufer des Wisowitzer Berglandes in der Obermährischen Senke und wird vom Bach Kurovický potok durchflossen. Nachbarorte umfassen Kamenecký Mlýn, Pravčice, Třebětice, Čmelův Mlýn, Alexovice, Ludslavice, Na Kopci, Žeranovice, Míškovice, Machová, Tlumačov, Střížovice, Trávník, Doubravice, Záhlinice und Chrášťany.
Die Geschichte von Kurovice reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als die Feste zum erblichen Vladikensitz wurde. 1339 verkaufte der Vladike Beneš Hus das Gut Curowicz an den Bischof Jan Volek. Die Feste wurde im 15. Jahrhundert erneut beschädigt und ab 1499 zu einem spätgotischen Bau erweitert. Im 17. Jahrhundert gab es eine Brauerei, und 1850 wurde die Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Holešov gegründet.
In Kurovice gibt es die Kirche der hl. Kunigunde, die im 14. Jahrhundert errichtet und 1582 erweitert wurde. Die Feste Kurovice entstand im 13. Jahrhundert und wurde um 1630 unter Wenzel Eusebius von Lobkowicz umgebaut. Daneben sind ein Gedenkkreuz auf dem Friedhof, das Naturdenkmal Kurovický lom und das Wasserbiotop Obroubek sowie die Population der Wassernuss im Wasserspeicher hinter dem Gemeindeamt zu erwähnen.
Quellen (1)
- Kurovice (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, bearbeitet)
- Seehöhe
- 211 m
- Website
- http://www.kurovice.cz
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