Sehenswürdigkeiten · Kötz

Kötz

Gemeinde in Deutschland

Kötz
Maimaid CC BY-SA 4.0

Kötz liegt im schwäbischen Landkreis Günzburg in Bayern und besteht aus drei Gemeindeteilen: Großkötz, Kleinkötz und Ebersbach. Der Ort liegt an der Mündung des Baches Kötz in die Günz und umfasst verschiedene Höhenlagen. Die Gemeinde gehört naturräumlich zum Alpenvorland und zur Donau-Iller-Lech-Platte. Sie ist Teil des Schwäbischen Barockwinkels und Mittelschwabens.

Der Name Kötz hat mehrere mögliche Herkünfte. Eine Theorie verknüpft ihn mit dem römischen Landgut *Catianum, eine andere mit dem indogermanischen Wort *Kat oder *Kataro, was auf Gewässer oder Bachgräben hindeutet. Zudem wird eine germanische Herkunft mit *Kat als ursprünglicher Form diskutiert. Die Namensgebung könnte also vom Fluss oder Gewässer abgeleitet sein.

Kötz ist bekannt für seine historischen Baudenkmäler wie die Kirchen St. Peter und Paul in Großkötz sowie St. Nikolaus in Kleinkötz. Das Wasserschloss Kleinkötz ist ein weiteres Wahrzeichen. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Vereinen, darunter Sportvereine, Musikvereine und kulturelle Gruppen. Zudem gibt es eine Partnerschaft mit der österreichischen Gemeinde Obdach. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Kötz und hat eine reiche kulturelle und historische Tradition.

Quellen (2)
Seehöhe
475 m

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