TirolBezirk Lienz

Hellböden

Berg in den Villgratner Bergen

Die Hellböden sind ein 2711 Meter hoher Gipfel in den Villgratner Bergen, wo Osttirol und Südtirol aneinandergrenzen. Sie liegen an der Grenze zwischen den Gemeinden St. Jakob in Defereggen und Innervillgraten in Österreich sowie Gsies in Italien. Der Berg markiert den Übergang zwischen dem Defereggental im Norden, dem Villgratental im Südosten und dem Gsieser Tal im Südwesten. Der Weg zur Spitze führt über markierte Routen durch alpine Landschaften. Vom Arntal aus führt ein Weg über die Unterstalleralm und den Schwarzsee zur Seealm, von wo aus der Hauptkamm erreicht wird. Eine andere Route beginnt in Rinderschinken und folgt dem Stallebach bis zur Hinteren Stalle-Alm, bevor sie über den Pfoisattel zum Gipfel führt. Auch aus dem Gsiesertal sind Anstiege möglich, etwa über den Pfoibach oder die Vordere Gsieser Lenke. Vor Ort erwartet Wanderer ein Panorama über die umliegenden Täler und Berge. Die Südostflanken fallen zur Seealm ab, während im Norden der Talschluss des Stallebachs liegt. Der Gipfel selbst bietet wenig Schutz, doch die Wege führen durch alpine Matten und über schmale Grate, die den Blick auf die Hochkreuzspitze und den Tisch freigeben.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Flur, Berg
Ort
Gsies
Seehöhe
2711 m

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