Sehenswürdigkeiten · Fuchsstadt

Fuchsstadt

Gemeinde im Landkreis Bad Kissingen in Deutschland

Fuchsstadt
User:HAH CC BY 2.5

Fuchsstadt liegt im Tal der Fränkischen Saale, umgeben von den Ausläufern der Bayerischen Rhön. Der Ort ist von Schloss Saaleck, Hammelburg mit seinen Weinbergen, der Erdfunkstelle der Firma Intelsat und dem Sodenberg umgeben. Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Elfershausen und liegt im Landkreis Bad Kissingen. Die Gemarkung umfasst 18,288 km² und ist in 2651 Flurstücke unterteilt.

Fuchsstadt wurde erstmals 907 als Phusestat urkundlich erwähnt. Der Name entstand aus dem Personennamen des Ortsgründers Fusso und dem althochdeutschen Wort „stat“ für Wohnstätte. Die Region nennt den Ort umgangssprachlich „Fuscht“ und die Einwohner „Fuschter“. Die Gemeinde war Teil des Hochstifts Würzburg, der 1803 an Bayern kam und 1814 endgültig zur bayrischen Verwaltung gehört.

Fuchsstadt ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit dem Julius-Echter-Turm, die Kohlenbergkapelle und die Erdfunkstelle der Firma Intelsat. Die Gemeinde verfügt über ein Dorfmuseum, einen Dorfbrunnen und mehrere Kindergärten. Zudem ist sie Sitz der römisch-katholischen Pfarrei Mariä Himmelfahrt. Prominente Persönlichkeit aus der Region ist Salomon Wohl, der Schulgründer.

Quellen (2)
Seehöhe
208 m

Mehr in dieser Region entdecken

Themen rund um Bayern

Heinrich Stürzl CC BY-SA 4.0
Auf den Spuren der Kelten
Die Kelten haben keine eigene Geschichtsschreibung hinterlassen. Was wir über sie wissen, stammt aus zwei Quellen: von griechischen und römischen Autoren, darunter Poseidonios, Caesar und Livius, und aus dem Boden.
Alle Themen in Bayern →

In der Nähe

Was gleich daneben liegt.

Zurück nach Fuchsstadt ← Alle Sehenswürdigkeiten in Bayern