Sehenswürdigkeiten · Friedewald

Friedewald

hessische Gemeinde im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Friedewald
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Friedewald ist eine Gemeinde im Landkreis Hersfeld-Rotenburg, direkt östlich von Bad Hersfeld. Sie liegt im Grenzbereich der Kuppenrhön und des Seulingswaldes, an der Wasserscheide von Fulda und Werra. Die Gemeinde umfasst die Kerngemeinde und die Ortsteile Hillartshausen, Lautenhausen und Motzfeld. Sie grenzt an mehrere andere Gemeinden und Städte im Landkreis.

Friedewald hat eine reiche Geschichte, darunter die Wasserburg Friedewald, die 1551 zum Vertragsort zwischen Frankreich und schmalkaldischen Fürsten wurde. Die Burg wurde im Siebenjährigen Krieg zerstört, doch das Schloss bleibt das Wahrzeichen der Gemeinde. Die Gemeinde entwickelte sich durch Einwohnerwachstum und Eingemeindungen, wobei die Landesreform 1971 und 1972 zur Ausweitung führte. Die Gemeindevertretung und der Bürgermeister Julian Kempka leiten die Verwaltung.

In Friedewald gibt es historische Bauwerke wie die Ruine der Wasserburg und den barocken Dreischalenbrunnen. Die Gemeinde verfügt über mehrere Kirchen, darunter die evangelische Kirche in Motzfeld und die katholische Filialkirche St. Johannes Evangelist. Naturdenkmäler wie die Hammundeseiche und Wanderwege laden zum Erkunden ein. Zudem gibt es ein Sportzentrum, eine Grundschule und Freizeitangebote wie die Festhalle und Dorfgemeinschaftshäuser.

Quellen (1)
Seehöhe
388 m

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