Sehenswürdigkeiten · Forstern

Forstern

Gemeinde im Landkreis Erding, Bayern

Forstern
Hihiman Attribution

Forstern liegt im oberbayerischen Landkreis Erding, westlich in der flachen Münchner Schotterebene und östlich in einem bewaldeten Hügelland. Der Ort ist etwa 32 km östlich von München und 15 km südlich von Erding. Nachbargemeinden sind Dorfen, Ebersberg und die Gemeinde Forstinning. Die Gemeinde umfasst 18 Gemeindeteile, wobei nur Forstern die eigentliche Gemarkung bildet.

Der Name Forstern stammt aus dem mittelalterlichen „Forestarin“, der im 11. Jahrhundert erstmals im Ebersberger Cartular erwähnt wurde. Im 17. Jahrhundert standen zwei Drittel der Anwesen unter dem Kloster. Im 19. Jahrhundert entstand die heutige Gemeinde durch die Verwaltungsreformen. 1894 traf ein schwerer Wirbelsturm den Ort, und 1962 stürzte ein US-Navy-Flugzeug ab, wobei viele Menschen starben.

Forstern ist bekannt für seine Kirchen, darunter die Pfarrkirche St. Peter und die Filialkirche St. Stephan in Preisendorf. Im Naturschutzgebiet liegt der erratische Block Forstern. Die Gemeinde hat eine Vielzahl von Sportvereinen und Kindertageseinrichtungen. Die Infrastruktur umfasst eine Schule, eine Bibliothek und ein Flugplatz in Straßham.

Quellen (2)
Seehöhe
520 m

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