📷 Bild: Wikimedia Commons
Hörstel
Stadt in Nordrhein-Westfalen
Hörstel ist eine Mittelstadt im Kreis Steinfurt, am nordwestlichen Rand des Teutoburger Waldes. Sie liegt zwischen Rheine und Ibbenbüren und wird von der Hörsteler Aa durchflossen. Die Stadt ist Teil des Tecklenburger Landes und grenzt an sieben Gemeinden, darunter Ibbenbüren, Rheine und Saerbeck. Die Stadtgliederung umfasst vier Stadtteile und mehrere Bauerschaften, darunter Bergeshövede und Birgte, die zum Stadtteil Riesenbeck gehören. Hörstel hat eine reiche Geschichte, darunter das Kloster der Weißen Väter auf dem Harkenberg, das bis 1967 Novizen ausbildete. Die Stadt entstand 1975 durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden. Heute ist sie mit etwa 21.000 Einwohnern ein zentraler Ort im Raum. Die Stadt besitzt ein modernes Wappen, das die ehemaligen Gemeinden widerspiegelt, und pflegt Städtepartnerschaften mit Dalfsen, Waltham Abbey und Molėtai. In Hörstel gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Wasserschloss Surenburg und das Kloster Gravenhorst, das heute als Kunsthaus genutzt wird. Wanderwege wie der Hermannsweg und Radwege wie die 100-Schlösser-Route bieten Ausflugsziele. Sportvereine wie der SC Hörstel und der SV Teuto Riesenbeck sind aktiv, und der Torfmoorsee ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Stadt ist gut mit Schienen- und Busverkehr verbunden und liegt an wichtigen Wasserstraßen wie dem Mittellandkanal.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadt in Deutschland
- Ort
- Kreis Steinfurt
- Seehöhe
- 45 m
- Website
- https://www.hoerstel.de/
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