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Hopsten
Gemeinde in Nordrhein-Westfalen
Hopsten ist eine Gemeinde im Kreis Steinfurt, an der Nordspitze des Tecklenburger Landes. Sie wird als Tor zu Westfalen bezeichnet und umfasst die Ortsteile Schale, Halverde und Töddendorf. Die Gemeinde liegt in der Plantlünner Sandebene und grenzt an das Emsland, das Osnabrücker Land und das Niedersachsen. Im Süden befindet sich das Naturschutzgebiet Heiliges Meer – Heupen. Die Region war historisch ein Ausgangspunkt für Wanderarbeiter und Handelsreisende. Die Gemeinde hat etwa 7.000 Einwohner und ist ein Unterzentrum im ländlich geprägten Versorgungsbereich. Das nächstgelegene Mittelzentrum ist Ibbenbüren, gefolgt von Lingen (Ems) und Rheine. Das Oberzentrum ist Osnabrück. Hopsten ist durch die Lage im Tecklenburger Land und die historische Verbindung zu Westfalen bekannt. Die Gemeinde ist auch durch ihre kulturelle Geschichte und die Tödden, die als reisende Kaufleute bekannt sind, geprägt. In Hopsten gibt es mehrere historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter die barocke Pfarrkirche St. Georg, die Annakapelle und die Töddenhäuser mit ihren aufwendigen Giebeln. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Wegen und Flüssen, darunter die Hopstener Aa und die Schaler Aa. Die Landschaft umfasst Sandebenen, Höhenzüge und das Naturschutzgebiet Heiliges Meer – Heupen. Die Gemeinde ist auch durch ihre Verwaltungsgeschichte und die politische Struktur geprägt, mit einer Vielzahl von Bürgermeistern und einer aktuellen Gemeinderatsverteilung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Steinfurt
- Seehöhe
- 40 m
- Website
- https://www.hopsten.de/
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