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Pont-de-Barret
französische Gemeinde
Pont-de-Barret liegt im Tal des Roubion, eingebettet zwischen den Bergen Sainte Euphémie im Norden, Éson im Nordosten und Briesse im Osten. Die Gemeinde befindet sich auf einer mittleren Höhe von 415 Metern über dem Meeresspiegel und ist von Nachbargemeinden wie Soyans und Félines-sur-Rimandoule umgeben. Die Entfernung zur Stadt Dieulefit beträgt etwa 15 Kilometer, zur Stadt Montélimar 23 Kilometer. Das Dorf hat gallo-römische Wurzeln und trug ursprünglich den Namen Savenna. Im 9. Jahrhundert verlagerte sich die Bevölkerung auf die Anhöhe Saint-Rambert, wo im 11. Jahrhundert eine Brücke über den Roubion errichtet wurde. Dies führte zur Ansiedlung am Pont de la Barre, aus der der heutige Name entstand. Die Seidenspinnerei spielte im Ort eine wichtige Rolle, die ab der Industrialisierung mit Wasserkraft betrieben wurde. Pont-de-Barret ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die Ruine Château Saint-Ferréol aus dem 11. Jahrhundert und die Kirche Notre-Dame de la Brune, die als Beispiel der provenzalischen Romanik gilt. Zudem gibt es eine mittelalterliche Steinbrücke und Ruinen von Châteauvieux auf dem Montagne-de-Sainte-Euphémie. Die Gemeinde ist auch für eine Mineralquelle bekannt, einen kalkhaltigen Kohlensäuerling.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Drôme
- Seehöhe
- 623 m
In der Nähe
- château de Saint-Ferréol125 m
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