Krumvíř

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Krumvíř

Gemeinde in Tschechien

Krumvíř ist eine Gemeinde im Okres Břeclav, vier Kilometer östlich von Klobouky u Brna. Sie liegt im südwestlichen Ausläufer des Steinitzer Waldes und grenzt an mehrere Dörfer wie Kumstát, Dambořice und Brumovice. Das Dorf erstreckt sich rechtsseitig der Einmündung des Baches Kašnice in den Spálený potok und wird von Weinbergen umgeben. Südlich des Ortes befindet sich der Teich Balaton, und östlich lag früher der Kobyler See. Das Dorf wurde im 13. Jahrhundert gegründet und wurde erstmals 1350 als villa Grunwiezen erwähnt. Im 16. Jahrhundert kam es unter die Herrschaft Göding, und seit dem 18. Jahrhundert ist der Weinbau nachweisbar. 1834 lebten 570 Einwohner im Dorf, und 1916 wurde ein neues Schulgebäude eingeweiht. Die Bahnstrecke Čejč–Ždánice wurde 1908 gebaut, und 1998 wurde der Personenverkehr dort eingestellt. In Krumvíř gibt es die Kirche des hl. Bartholomäus, die 1870 erbaut wurde, sowie die Kapelle der hl. Kyrill und Method. Das denkmalgeschützte Bahnhofgebäude an der ehemaligen Bahnstrecke ist ein weiteres Highlight. Das Naturreservat Louky pod Kumstátem schützt zwei Hangwiesen mit Steppenvegetation, und das Sumpfgebiet des Spálený potok wurde 2003 geschützt. Die Gemeinde umfasst die Einschichten Kumstát und Rovinský Dvůr.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Břeclav
Erbaut
1973
Seehöhe
184 m

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