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Brumovice
Gemeinde in Tschechien
Brumovice ist eine Gemeinde im Okres Břeclav, Tschechien. Sie liegt fünf Kilometer südöstlich von Klobouky u Brna und befindet sich in den südwestlichen Ausläufern des Steinitzer Waldes. Das Dorf liegt zwischen den Talmulden der Haraska und Trkmanka und umgibt den ehemaligen Kobyler See. Zwei Kilometer südlich verläuft die Bahnstrecke Zaječí–Hodonín, und die Bahnstation Brumovice liegt dort. Weinberge umgeben das Dorf in der Umgebung. Brumovice hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Das Dorf wurde von Bischof Bruno von Schauenburg gegründet und erstmals 1250 schriftlich erwähnt. 1716 wurde eine Kapelle zum hl. Antonius von Padua errichtet, die 1784 zur Kirche ausgebaut wurde. 1897 begann die Lokalbahn Saitz–Czeicz–Göding ihren Betrieb. Die Gemeinde wurde 1961 dem Okres Břeclav zugeordnet. In Brumovice gibt es die katholische Kirche des hl. Antonius von Padua, die 1716 errichtet und 1784 erweitert wurde. Ein evangelisches Bethaus aus dem Jahr 1927 sowie ein Martrel im Park gegenüber stehen. Die archäologische Fundstätte Hotařský kopec enthält eine slawische Begräbnisstätte mit 25 Knochengräbern. Im Norden des Dorfes befand sich das Dorf Topolany, das im 13. Jahrhundert durch den Tatareneinfall ausgelöscht wurde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Břeclav
- Seehöhe
- 193 m
- Website
- http://www.brumovice.cz/
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